Linke Kiezkneipe droht weiter Räumung - Syndikat bleibt. Nicht. Leider

Unbekannte haben mit einer Fake-Website die Rettung der bedrohten Kiezkneipe Syndikats verkündet. Stimmt nur leider nicht.

13.3.2019 - taz

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Zukunft von „Syndikat“ weiter ungewiss

Vermeintlich veröffentlichte die Immobilienfirma „Pears Group“ eine Mitteilung. Doch daran gibt es Zweifel.

13.3.2019 - Morgenpost

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Eigentümer reicht Räumungsklage gegen "Syndikat" ein

Die Pears Group will die Kneipe “Syndikat” im Neuköllner Schillerkiez rausklagen. Die Bar-Betreiber leisten aber weiter Widerstand.

14.2.2019 - Morgenpost

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Szenekneipe Syndikat kämpft weiter für ihr Fortbestehen

“Proletarierer und Autonome, Hipster und Asseln, Studenten und Hartzer – sie alle hat diese Kneipe schon kommen und gehen gesehen.”. So präsentiert das Syndikat, ein 1985 im Neuköllner Schillerkiez gegründeter Kollektivbetrieb, der seit September öffentlich-keitswirksam um die Verlängerung seines Gewerbemietvertrages kämpft, sich heute stand-haft. Dabei ist die Zukunft des Ladens in der Weisestraße 56 weiterhin ungewiss.

15.1.2019 - FACETTEN-Magazin Neukölln

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Briefkastenfirmen mit Immobilienanschluss

Häufig sind in Berlin neben privaten Mietern auch kleine Gewerbe­treibende und nichtkommerzielle Projekte von Verdrängung betroffen. Neue Immobilieneigentümer sind oft nur schwer zu fassen.

10.1.2019 - jungle.world

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KOLUMNE: BERLIN I – Träumen und Enteignen

Ich liebe Berlin, weil man auf den Straßen mit jedem sofort ein Gespräch anfangen kann, ohne als verrückt zu gelten. In meiner Heimatstadt Hamburg, die ich vor siebzehn Jahren verließ, war das undenkbar,

6.1.2019 - Reflektor M

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Geister-Figuren entpuppen sich als Aktion gegen Verdrängung

Geisterhafte Puppen liegen im Berliner Schillerkiez auf der Straße. Die Aktion führt zu einer Website eines Kunst-Kollektivs, auf der die Figuren von ihren prekären Verhältnissen “erzählen”. Eine Aktion gegen Verdrängung - auch in einem ganz aktuellen Fall.

16.12.2018 - rbb24

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Wem gehört Berlin? „Es gibt kein Naturgesetz, für immer in meiner vertrauten Umgebung zu bleiben“

Der Verband Haus und Grund kritisiert die Recherche „Wem gehört Berlin?“ heftig, die der Tagesspiegel mit dem Recherchezentrum Correctiv unternimmt. Es käme Journalisten nicht zu, zugunsten der Mieter für mehr Transparenz zu sorgen, sagt Carsten Brückner, Berliner Vorsitzender des Immobilieneigentümerbundes, im Interview mit dem Tagesspiegel. Man müsse sich davon verabschieden, dass Berlin für alle bezahlbar bleibe: „Es gibt kein Naturgesetz, das mir das Recht gibt, für immer in meiner vertrauten Umgebung zu bleiben.

26.11.2018 - Tagesspiegel

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Kiezkneipe "Syndikat" enttarnt Immobilienriesen

Ein Neuköllner Kollektiv erreicht nach Kündigung die Hausbesitzer nicht. Dafür findet es Briefkastenfirmen und eine Familie mit tausenden Immobilieneinheiten.

24.11.2018 - Tagesspiegel

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Syndikat gegen Goliath

Eine Kneipe kämpft gegen ihren Eigentümer - einen britischen Immobilienriesen

24.11.2018 - Neues Deutschland

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